Wenn Sie vor der Entscheidung stehen, wie viel Brennholz Sie kaufen sollen, und überlegen, wegen des aktuell günstigen Preises ein paar Paletten mehr zu nehmen, stellt sich automatisch eine wichtige Frage: Wie lange kann Brennholz eigentlich gelagert werden, bevor es an Qualität verliert? Kann trockenes Brennholz verderben? Und woran erkenne ich, dass gelagertes Holz nicht mehr zum Heizen geeignet ist? Schließlich möchte niemand riskieren, dass am Haus oder bei der Hütte gelagertes Brennholz seinen Heizwert verliert und unnötig Platz beansprucht.

Hat Sie die verlängerte Heizsaison dieses Jahr auch überrascht? Vielleicht haben auch Sie dieses Jahr bemerkt, wie schnell die Brennholzvorräte durch die langen Heizmonate geschrumpft sind. Laut Angaben der Landwirtschaftskammer Österreich vom Mai 2026 war die Heizsaison in Österreich dieses Jahr spürbar länger. In einigen Bundesländern, vor allem in höher gelegenen Regionen, wurde deutlich länger geheizt als üblich, was zu einem erhöhten Verbrauch von Brennholz führte.
Auch wenn der Winter länger dauert als erwartet, müssen Sie nicht plötzlich, frierend mit einer Tasse heißem Tee ohne Brennholz zu Hause bleiben. Trockenes Buchenholz, Eichenholz und RUF-Briketts können Sie bei uns das ganze Jahr über günstig mit Lieferung bestellen – selbstverständlich auch im Mai und Juni.
Machen Sie sich Sorgen um die Lieferung? Gerne liefern und entladen wir Ihr Brennholz direkt bei Ihnen zu Hause – genau an dem Platz, den Sie uns vorgeben. Brennholz von St. Pölten und Wien bis nach Linz und Salzburg.
Aber wie lange kann Brennholz eigentlich gelagert werden? Die gute Nachricht: Gut getrocknetes Brennholz verdirbt nicht wie Lebensmittel. Wenn alle wichtigen Bedingungen erfüllt sind und Ihr Brennholz optimal gelagert wird, können Harthölzer wie Buche, Esche oder Eiche problemlos 3 bis 5 Jahre gelagert werden – teilweise sogar länger. Wichtig ist, dass das Holz trocken bleibt und ausreichend belüftet wird.
Wenn Sie jedoch keine idealen Bedingungen für die Lagerung haben, empfehlen wir, das Holz innerhalb von zwei Jahren zu verbrauchen.
Bei falscher Lagerung kann die Heizleistung von Brennholz nämlich um bis zu 40 % sinken. Diese 5 Lagerregeln sind entscheidend:
Ja, sehr altes oder falsch gelagertes Brennholz kann an Heizwert verlieren und schlechter verbrennen. Typische Anzeichen für ungeeignetes Brennholz sind ein extrem leichtes Gewicht, eine brüchige oder poröse Struktur, verfärbte Stellen, Schimmel oder beschädigte Holzfasern. Lässt sich das Holz leicht zerdrücken oder riecht es muffig, empfehlen wir, es nicht mehr zum Heizen zu verwenden.